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Treuhandtätigkeit

Vermögens- und Nachlassverwaltung

Zu den Berufsaufgaben des Wirtschaftsprüfers im engeren Sinn gehört nach § 2 Abs. 3 Nr. 3 der Wirtschaftsprüfungsordnung die treuhänderische Verwaltung. Hierunter fällt insbesondere die Tätigkeit als Testaments-vollstrecker, Vormund, Insolvenzverwalter, Liquidator, Nachlasspfleger oder Betreuer.

 

Vorübergehende Notgeschäftsführung

Soweit die Treuhandverwaltung eine Organstellung oder ein Angestelltenverhältnis in einem gewerblichen Unternehmen erfordert, können derartige Funktionen mit einer Ausnahmegenehmigung der Wirtschaftsprüferkammmer vorübergehend übernommen werden. Ein typisches Beispiel dieser Fälle stellt die Tätigkeit als „Notgeschäftsführer“ dar, die ansonsten grundsätzlich nicht erlaubt ist.